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Willkommen auf der Seite von TAS, dem Treffpunkt Architektur Schwaben der Bayerischen Architektenkammer. Auf diesen Seiten finden Sie Veranstaltungen der Bayerischen Architektenkammer, von Verbänden und Initiativen zu den Themen Architektur und Baukultur in Schwaben.

Aktuelles

Wohnen – Impulse für Augsburg

24. Februar | 17:30 - 20:30

Podiumsdiskussion

Auf dem angespannten Augsburger Wohnungsmarkt tut sich was – auch im
positiven Sinn. Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Wie werden wir in Zukunft
wohnen? Welche Qualitäten bieten die Quartiere unserer Stadt? Warum
haben einige Menschen so viel Platz zum Leben, und warum stehen ande-
re vor dem Nichts? Im Zentrum des Gesprächs stehen städtebauliche und
wohnungswirtschaftliche Ziele sowie alternative Möglichkeiten. Welchen
Beitrag können innovative Projekte wie Baugenossenschaften und private
Baugruppen im Stadtwandel der Zukunft leisten?

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Moritzsaal, Moritzplatz 5, 86150 Augsburg
Moritzplatz 5
86150 Augsburg, Germany

Vorträge super circle Kaufbeuren: ELENA PETKOVA

26. Februar | 19:00 - 21:00

Super circle - Pioniere der zirkulären Bauwende im Dialog

Die beste Antwort auf den Klimawandel ist das Bauen mit wiederverwendeten Materialien. Wie das geht, zeigen innovative Macher:innen und Denker:innen aus Europa.

Der Arbeitskreis "Zirkuläres Bauen" des architekturforums allgäu sucht sich dieses Jahr sechs zukunftsorientierte Visionäre aus, die aus Altem Neues machen und im Jahr 2026 packende Vorträge im supertecture-Headquater in Kaufbeuren halten werden.

NÄCHSTER VORTRAG #13 // 26. Februar mit Elena Petkova von CONCULAR

Die Bau- und Immobilienwirtschaft verursacht über 40 % der Emissionen und 60 % des Abfalls – wertvolle Ressourcen gehen so dauerhaft verloren. Deshalb wurde Concular gegründet:

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supertecture gUG Kaisergäßchen 5 87600 Kaufbeuren Germany
Kaisergäßchen 5
87600 Kaufbeuren, Germany

Umnutzung ehemalige Weberei

Preisträger baupreis allgäu 23

Text: Hagspiel Stachel Uhlig Architekten PartmbB

Die ehemalige Weberei ist Teil eines alten Textilindustrieareals. Die Sheddach-Halle wurde zu einem Wohnquartier umgenutzt. In das Raster der Stahlkonstruktion wurden Giebelhäuser, deren Kontur die Dachlinie der Sheds aufnimmt, zeilenartig eingepasst. Es entstanden 46 Galerie-Wohnungen mit 50qm bis 135qm Wohnfläche und 80 Stellplätze als Tiefgarage im Untergeschoss. Die Substanz des Denkmals bleibt nahezu komplett erhalten. Die neu eingefügten Wohnmodule setzen sich im Material ab. Die Außenhaut aus eloxiertem Streckmetall ähnelt einem Gewebe. Die südlichen Anbauten, die puristisch ertüchtigte Schlichterei und der Ölturm, bieten Raum für junge Start-Up-Unternehmen.